Tisti Pogled III / Der Blick III

“Ah, tukaj ste! Glejte, kaj imam!”

Starejši moški se nervozno hihita, v rokah škatla. “Kar poglejte!”

“Nimava časa!” Skrbno strmita v ozko pot do vhodnih vrat, ročaji nakupovalnih vrečk jima vlečejo roke k tlom.

“Ampak to je za VAS!”

Še bolj pohitita, s polnimi rokami in kratke sape bo obramba najbrž težavna. Pri vratih on išče ključ, ona pa se zaskrbljeno ozira naokoli. Mož se pojavi izza vogala in ju zmedeno gleda.

“Počakajte vendar, ko pa vas vedno zaparkiram s svojim velikim avtom, to ste si vendarle zaslužili, vzemite že!”

Ona ga začudeno pogleda in ničesar ne razume.

“Pa saj vaš avto sploh ni noben problem, garaža je dovolj velika za vse!” mu pove on.

Poskus pomirjanja ni uspešen: “Vzemite vendar, to je za vas, ko pa vas vedno tako zaparkiram!”

Pravi starejši moški, ki je pred tem čakal nanju pri smrdečih kontejnerjih za smeti, in ji v roke potisne tri steklenice francoske penine. Potem odide, da ju ne bi motil še naprej.

“Da sind Sie ja! Schauen Sie doch, was ich da habe!”

Der alte Mann kichert nervös, in seinen Händen ein Karton. “Schauen Sie doch!”

“Keine Zeit!” Die beiden schauen angestrengt auf ihren schmalen Weg zur Eingangstür, die Griffe der Einkaufstaschen ziehen Ihnen die Arme nach unten.

“Aber das ist für SIE!”

Sie beeilen sich noch mehr, mit vollen Händen und kurzem Atem wird die Verteidigung schwer fallen. Bei der Tür sucht er den Eingangsschlüssel, sie schaut sich besorgt um. Der Mann kommt um die Ecke und schaut verwirrt.

“Jetzt warten Sie doch, ich parke Sie doch immer mit meinem großen Wagen zu, das haben Sie doch verdient, nehmen Sie doch!”

Sie schaut ihn verdutzt an und versteht immer noch nichts.

“Ihr Auto ist doch kein Problem, die Garage ist groß genug für alle!” sagt er.

Doch der Beruhigungsversuch schlägt fehl: “Jetzt nehmen Sie doch endlich, das ist für Sie, ich parke Sie doch immer so zu!”

Sagt der alte Mann, der vorhin neben den stinkenden Müllcontainern auf sie gewartet hat, und drückt ihr drei Flaschen französischen Sekt in die Hände. Dann geht er, um sie nicht weiter zu stören.


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