Gute Frage.

Ausländische Mitbürger haben auch dann schlechtere Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt, heißt es, wenn sie dieselbe Ausbildung wie ihre deutschen Mitbewerber anzubieten haben. Somit nutzt ihnen der ganze in Deutschland absolvierte Bildungsweg kaum, wenn der Familienname falsch ist.

Schlingligerweise frage ich mich, ob die Beibehaltung des nichtdeutschen Familiennamens in Kombination mit einem Job, denn eindeutig nur Muttersprachler anderer Sprachen machen sollen, irgendwelche Vorteile bringt? Weil wenn ja, her damit!


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