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Thin hair, don’t care!

Let me just start with a fact that contains no exaggeration whatsoever this time: I have been forgetting my hair for 2 or more years now. I just wash it twice a week, put in hair rollers in 2 strategic places and let it dry, then I simply make a ponytail and that was that. For years, as I said.

Were this a glossy mag or something, I could now continue by telling you about the miracles my hair has conjured up while being unobserved and seldom trimmed. Well, this being the Real Life: it didn’t. It just grew, all thin and curly as always, it fell out again, it has been turning grey and I do not intend to do anything about it and that’s all.

I still feel I should show some appreciation, since my hair has never been longer, so here’s a photo of it, still wet and while I am creating a fake length by leaning backwards – to introduce some much needed exaggeration here (Drama, baby, drama!):


Zeugin zäher Zeiten

Da ich auf so ziemlich alles neugierig bin, schaue ich mir die Bilder an, eins nach dem anderen. Ich stelle fest, dass Angela Merkel in den 16 Jahren sowohl im Dienst als auch zu feierlichen Anlässen eigentlich immer dasselbe trug. Das kann ich verstehen: immer dieselbe äußere Form. Fast. Wirklich.

Bin zwar berühmt dafür, dass sich die lieben Umzugsmänner immer, aber wirklich jedes Mal über meine Klamotten- erm … -berge echauffieren, aber im Grunde genommen sehne ich mich nur nach ein paar wenigen Sachen: fließendes schwarzes Kleid, blaue Jeans, weißes Shirt und Karorock oder auch -kleid. Sneaker. Alle anderen Kleidungsstücke, die ich mein (und mein und mein und mein …) nennen darf, kann ich mir gar nicht erklären. Außer dass mir mein Verantwortungsbewusstsein verbietet, passable Kleidung wegzuwerfen. Und natürlich, weil es schon noch Spaß machen könnte, mal was anderes zu tragen.

Da also auch nach dem Umzug alle meine Schränke voll sind, muss ich auf ein paar Tricks zurückgreifen, um mir überhaupt noch neue Stofflieblinge anschaffen zu können, und zwar nachdem ich schon meinen größten Schatz überzeugt habe, dass er weniger Schrankvolumen als ich braucht (kennt ja jeder: Mann, Frau, Schrank).
Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass gebrauchte Kleidung für gebrauchte Kleidung tauschen tatsächlich unglaublichen Spaß macht. So komme ich an einige wertvolle Stoffjuwele, bei denen ich früher die Ausgabe gescheut habe, weil ich ja “nur zu Hause arbeite und die teuren Sachen nur im Schrank hängen würden” (wobei man das kaum noch “hängen” nennen konnte – ein passenderer Ausdruck, den ich hiermit der Welt zur freien Verfügung anbieten kann, wäre “sardinieren”).
Heutzutage tun in meinen Schränken tatsächlich hochwertigere Sachen tatsächlich hängen und eine Ausrede für diese Pracht habe ich auch schon parat: Bald gibt es in Norddeutschland ein kulturelles Leben zu entdecken und zu feiern und da brauche ich dann hoffentlich auch all die wunderbaren Wollblazer, die mich in den letzten zwei Jahren gefunden haben und wohl zu meiner Lieblingsgrundausstattung gehören (werden). Erst jetzt bin ich so weit, eine Blazerfrau zu werden, ja.


Einschlafen ist eine Kunst

– “……….. Das war jetzt aber nur ein sehr kleines Klabonk?!”

– “Ja. Mir ist diesmal nur ein Ohrhörer und nicht das ganze Handy runtergefallen.”

Und schon giggeln wir in der Dunkelheit, statt zu schlafen.


Hairy Tales

“Obviously, I quite envy you,” I decide to be honest. “I wish I had hair like that.”

As my husband doesn’t know what to do with this bit of honesty, I don’t elaborate. I also cannot help him: while I have cut my hair for most of my life, I have never done short hair and would not want to start learning now, just in case.

“Maybe George Clooney can help? Surely he’s not selling coffee right now?”


Früh sorgt sich.

Aha. Korkenzieherhaselnuss. Kartoffelrose. Alpenrose. Lebensbaumhecke. Harlekinweide. Schilfrohr. Bienenweide.

Was haben wir getan?
Ich meine: Wie soll das alles überleben, wenn ich noch nie einen Garten hatte?

Als erstes mache ich das, was ich immer mache: im Internet suchen.
Als nächstes folgen die Notizen.

Und die Pflanzen, die sich nicht an meine Notizen halten, werden durch bravere ersetzt.

So einfach ist das natürlich nicht.

Aber ich lerne gern.

Und wir haben erst Januar.


Die Altmühl. 120,3 km in 3 Tagen.

Und dann war es plötzlich so weit: Es galt, die Altmühltour in 3 Tagen zu absolvieren. Das kann man schon machen, wenn man 2x zuvor diesen wunderbaren Fluss mit seinem attraktiven Tal langsam erkundet hat. Unser Plan war Gunzenhausen-Zimmern-Walting-Köttingworth plus vorab gebuchte feste Unterkünfte und er wurde auch ordnungsgemäß vollzogen.

“War das eigentlich meine Idee?”, war ich besorgt vor Beginn. “Ja,” nickte mein Mitherausgeforderter, “das alles wird deine Schuld sein.”

Großartige Schuld, soviel kann schon hier verraten werden.

Aber zunächst mal die Probleme:

Der Wasserpegel war zu tief und wir schrammten recht häufig an harten Sachen entlang – kein Problem für Glasfaser-Kanadier, ein Problem für vorsichtige Kunststoff-Bootshaut-Besitzer. Es ist zum Glück nix Schlimmes passiert, aber man stiert die ganze Zeit total gebannt aufs Wasser und lauscht dem Bootshaut-Geschleife ganz genau. Einige Male mussten wir einfach aussteigen und zu Fuß weiter gehen –  war total gut, weil man sich damit gut verdiente Erfrischung verpasst, wegen Hitze und wegen allgemein überforderter Sitzkörperflächen. Sah auch entsprechend witzig aus.

Man kümmert sich nicht genug um Bäume, die ins Wasser gefallen sind und über die ganze Flussbreite hinweg einfach faul rum liegen. Ein Hartboot kann sehr wohl über die Äste gleiten, bei einem Ally muss man schon diskutieren, probieren und bangen.

Ich muss uns UNBEDINGT BAROCKE Sitzpolster nähen.

Das Wunderbare an der Tour:

Die ganze Landschaft ist so zauberhaft wie eh und je. Man trifft interessante Menschen, manchmal liefert man sich spontane Geschwindigkeitswettkämpfe, die man IMMER gewinnt. Frau schläft wie erschlagen. Frau entdeckt Gin, den Mann spontan gekauft hat.
Die Menschen in dieser Region sind vom Schlage BITTE, UNBEDINGT MEHR DAVON und an sich unvergesslich.

Ach und der Geschmack von selbst gebackenen Cookies und alkoholfreiem Bier bei ca. Kilometer 30.

Und natürlich der Wellnesshotel-Aufenthalt im Markt Titting danach 😀

Fotos?

 

 

 

 


What have I done?

For a reason I cannot put my finger on, I said Yes. Yes, I can.

Attend a Christmas party of a client’s. Next month.

Now I can’t believe I actually said yes.

The thing is, I am very happy in my moosing cave and don’t really want to leave it for other people. On the other hand, I really want to get to know the people I am in daily e-mail contact with. It cannot hurt.

So before an endless inner war broke out, I said yes.

Now I have nothing to wear.

And what am I going to talk about – work?

And what about my hair?

And how do I get there?

How do I get home?

Why did I say yes?!?

😆

😥


OOTD9: Party Time!

I must admit I don’t find the fact that we occasionally organize our own parties, just for the two of us, strange in any way. After all, it is nice to have a relaxed talk or a relaxing silence with someone you know while eating well, drinking merrily and wearing party clothes noone will comment upon because they get worn only for this purpose. Like really high heels: Continue reading


Well, 2015 …

Don’t know … But then again … oh what the what.

Hello 2016.

 


Again …

‘Common, move closer, buddy!’

Taking his time to (maybe or maybe not) do my bidding and silently observing with one rolling eye how I go on pouring hot coffee all over my padded bra and shirt for a terribly long time while concentrating on my camera 

my buddy finally comes closer.

He’s a sight well worth the coffee stench for the rest of the afternoon. Continue reading